TSL-Handballjugend rockt Burgkunstadt
Drei Spiele. Zwei Siege. Ein Unentschieden* – und ganz viel Teamgeist.
Heute hat die Handballjugend der Turnerschaft Lichtenfels die Halle in Burgkunstadt gerockt: drei Spiele, zwei Siege und ein Unentschieden (vereinsintern. Unabhängige Stimmen sprechen von einer knappen Niederlage – wir prüfen das später im VAR-Raum). Vor allem aber: eine engagierte Mannschaftsleistung, die zeigt, dass sich regelmäßiges Training auszahlt.

Wir waren diesmal richtig viele Spielerinnen und Spieler. Hätten wir Trainer das vorher so gewusst, hätten wir sogar zwei Mannschaften melden können. Da nehmen wir uns fürs nächste Mal vor, mit den Eltern noch besser zu planen, damit am Ende mehr Spielzeit für jede und jeden rausspringt. Denn: Einsatz haben wirklich alle gezeigt.
Danke an unsere Bambinis
Unsere Bambinis Toni, Evi und Lena hätten gerne unterstützt – waren aber auch nicht sauer, als es keine Spielzeit für sie gab. Danke euch dreien! Allein das Dabeisein, Anfeuern und Mitfiebern ist schon ein wichtiger Teil vom Team.
Erste Turnierluft & wichtige Schritte
Fabian, Helena und Linus haben erste Turnierluft geschnuppert und fleißig um jeden Ball gekämpft. Fabian hat sein erstes Tor um Haaresbreite verpasst – nächstes Mal ist der drin. Besonders schön: Linus war anfangs noch zurückhaltend, freut sich aber jetzt schon aufs nächste Match. Genau so wächst man rein.


Defensiv stark – und vorne mit Potenzial
Ida, Malte, Hannes B und Hannes N haben sich sehr engagiert gezeigt – besonders in der Defensive. Beeindruckend, wie Hannes N ein ums andere Mal die Bälle gesichert hat. Malte und Hannes B haben jeweils ein Tor geworfen – Glückwunsch!
Franz, Liah, Luisa und Philipp waren offensiv stark und hätten sich ihre Tore wirklich verdient gehabt. Da müssen wir noch am Abschluss arbeiten. Luisa spielte vor allem im letzten Spiel sehr uneigennützig, und Franz war im Tor eine Bank.
Unsere „kleinen Großen“ als Rückgrat
Ein großer Dank geht an unsere kleinen Großen, die mit Erfahrung – und ja, auch mit ein bisschen körperlicher Überlegenheit – im Tor und auf dem Feld die Grundlage für die Siege gelegt haben. Kilian und Tom hatten Verständnis dafür, dass wir sie nicht durchspielen lassen konnten, und stellten sich wirklich in den Dienst der Mannschaft.
Für einen Vater besonders schön: Wenn der vor dem Tor freistehende Sohn den Ball an einen ganz jungen Teamkameraden weitergibt, damit er seine Chance auf ein Tor bekommt. Davon würden wir gern noch mehr sehen. Kilian traf dreimal, Tom viermal – und beide haben uns im Tor viel Sicherheit gegeben.
Was bleibt – und was wir als Nächstes angehen
Unterm Strich sind wir alle auf einem guten Weg. Das Training zeigt Wirkung, und alle haben einen großen Schritt nach vorne gemacht. Wenn die Abschlüsse besser gewesen wären, hätten wir heute locker noch 15 Tore mehr machen können.
Aktuell hapert es noch beim Wurf aus der Bewegung: Viele bleiben erst am Kreis stehen, obwohl sie frei vor dem Tor zum Abschluss kommen könnten – und dann sind die Gegner schon wieder da. Auch das Umschalten von Angriff auf Abwehr können wir noch verbessern.
Es gibt was zu tun – also: packen wir’s an! Wir freuen uns schon aufs nächste Turnier.